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Fashion Design Insights

Modedesign und UX-Design beruhen auf einem tiefen Verständnis der Nutzer:innen. Beide Disziplinen erfordern Empathie und die Fähigkeit, Trends zu deuten, menschliches Verhalten zu verstehen und Designs gezielt auf die psychologischen Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen der Nutzer:innen abzustimmen. Der Designprozess folgt einer ähnlichen Struktur – von der Recherche über das Prototyping bis zur iterativen Optimierung.

Projekt Typ

Konzipierung eines Konzeptes zur Validierung von Care - Arbeit

Zeitraum

Q4 | Jahr 2025

Programme

Figma, Photoshop

TEam

 Ich

Arbeit ohne Lohn, Anerkennung mit Wirkung

Overview

In Deutschland verbringen Eltern – vor allem Mütter – ihre Elternzeit mit intensiver, unbezahlter Sorgearbeit. Diese Care-Arbeit erfordert Organisation, Zeitmanagement, Konfliktlösung und emotionale Intelligenz – Fähigkeiten, die im Beruf essenziell sind. Doch sie werden weder anerkannt noch auf dem Arbeitsmarkt wertgeschätzt.

Die Folgen: Nach der Elternzeit stoßen viele Mütter auf Hürden beim Wiedereinstieg. Wissenslücken, Vorurteile („Mütter sind weniger engagiert“) und fehlende flexible Arbeitsmodelle erschweren den Weg zurück in den Beruf. So entsteht ein Teufelskreis aus finanzieller Unsicherheit, stagnierenden Karrieren und Fachkräftemangel – ein strukturelles, kein individuelles Problem.

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Competition Analysis

Ein System in Warteschleife

Ähnlich bieten Elternzeitregelungen und finanzielle Unterstützungsprogramme zwar soziale Sicherheit, erkennen die in der Sorgearbeit entwickelten Kompetenzen jedoch nicht als berufliche Qualifikation an.


Auf europäischer Ebene zeigen Studien wie „Recognising and Rewarding Care Work“ (FEPS) und „What if Care Work Were Recognised as a Driver of Sustainable Growth“, dass das Thema international an politischer Bedeutung gewinnt — doch praktische Anerkennungsmodelle bleiben selten.


Fazit:
 Es gibt politischen Willen, öffentliches Bewusstsein und eine solide Forschungsbasis — aber keine integrierte Lösung, die unbezahlte Sorgearbeit sichtbar, messbar und beruflich verwertbar macht. Genau hier setzt mein Konzept an: als Brücke zwischen Erkenntnis und Umsetzung, zwischen Fürsorgearbeit und Gleichstellung.

In Deutschland gibt es bereits zahlreiche Initiativen, die sich mit Gleichstellung, Elternzeit und Sorgearbeit beschäftigen — doch keine davon erkennt Care-bezogene Kompetenzen formal an oder zertifiziert sie.


Programme wie emparent, die Weiterbildungsberatung NRW oder Schulungsangebote des IBB unterstützen Eltern beim beruflichen Wiedereinstieg, konzentrieren sich jedoch vor allem auf Beratung und Weiterbildung — nicht auf die Validierung von Fähigkeiten. Zudem müssen viele dieser Angebote von den Eltern selbst finanziert werden, was in einer ohnehin anspruchsvollen Lebensphase zusätzlichen Druck erzeugt.


Forschungsprojekte wie der Gender Care Gap Report, das WZB-Projekt „Who Cares?“ und die Make Mothers Matter-Studie zeigen ein wachsendes Bewusstsein für ungleich verteilte Sorgearbeit — doch es existieren weiterhin keine Systeme, die diese Erkenntnisse in praktische Anerkennung übersetzen.

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Background & Research

Empathie als Ausgangspunkt

Diese Case Study begann mit einer zentralen Frage:
Warum fällt es so vielen Müttern schwer, nach der Elternzeit in den Beruf zurückzukehren – obwohl sie in dieser Zeit so viel leisten und lernen?


Ich sprach mit Eltern, die zwischen Familie und Beruf balancieren, mit Arbeitgebern und Vertreter*innen staatlicher Institutionen. Schnell wurde klar: Das Problem ist nicht mangelnde Kompetenz, sondern mangelnde Anerkennung. Arbeitgeber sehen die „Lücke im Lebenslauf“, nicht die Fähigkeiten, die darin liegen. Und Eltern verlieren den Anschluss, weil es kaum flexible Weiterbildung gibt.



So entstand mein Ziel: ein System, das diese unsichtbare Arbeit sichtbar macht – und Fürsorgearbeit als echte Kompetenz anerkennt.

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Eltern: „Ich habe organisiert, geplant, Konflikte gelöst – aber im Lebenslauf zählt das nicht.“ – Mutter, 34

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Arbeitgeber: „Uns fehlt ein klarer Nachweis dieser Soft Skills.“ – HR-Managerin, Mittelstand

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Institution: „Wir sehen den Bedarf, aber es fehlt ein standardisiertes Verfahren.“ – Vertreterin Arbeitsagentur

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Meine Rolle

Meine Stadt, digital besser

Mit dem Projekt konnte ich zeigen, wie digitale Services konkret zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt beitragen können. Durch den ganzheitlichen Designprozess entstand ein Konzept, das nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und inklusiv ist – und so das Potenzial einer City App als echten Mehrwert für Bewohner und Besucher verdeutlicht.

Problem Definition

Verborgene Fähigkeiten, verlorene Chancen

Während meiner Recherche zeigte sich deutlich: Das Engagement der Eltern ist nicht das Problem, sondern die fehlende Sichtbarkeit ihrer Leistungen. Viele Mütter berichteten, dass sie nach Monaten intensiver Care-Arbeit im Beruf kaum wieder Anschluss fanden. „Ich habe organisiert, geplant, Konflikte gelöst, aber im Lebenslauf zählt das nicht“, erzählte mir eine Mutter.

Gleichzeitig klagen Arbeitgeber über Fachkräftemangel, bieten aber kaum Strukturen für Rückkehrerinnen. Zwischen diesen beiden Welten geht Potenzial verloren.

Die Folge: Eltern, vor allem Mütter steigen seltener wieder ein oder in geringer qualifizierte Jobs. Arbeitgeber verlieren Fachwissen, Gleichstellung stagniert.

Kernaussage der Problemdefinition:
 „Wertvolle Fähigkeiten aus der Elternzeit bleiben unsichtbar und werden im Arbeitsmarkt nicht anerkannt, dadurch sinkt die Rückkehrquote und strukturelle Ungleichheit verfestigt sich.“

Vorgeschlagenes Konzept

Wert neu denken, Gleichheit neu gestalten

Das Ergebnis: Mütter kehren in weniger qualifizierte Jobs zurück, stiegen ganz aus dem Berufsleben aus oder wurden vom Arbeitgeber nicht wieder eingestellt.

Die Folge: verlieren Mütter faktisch ihr Recht auf einen qualifikationsgerechten Wiedereinstieg, Arbeitgeber verlieren wertvolles Fachwissen, und die Gleichstellung der Geschlechter stagniert – mit zusätzlichen Belastungen für den Staat.


Die Kernproblemdefinition:
Wertvolle Fähigkeiten, die während der Elternzeit erworben wurden, bleiben auf dem Arbeitsmarkt unsichtbar und werden nicht anerkannt was die Rückkehrquote senkt und strukturelle Ungleichheit verstärkt.

Meine Forschung ergab ein klares Muster: Das Engagement der Eltern ist nicht das Problem, das Problem ist die Unsichtbarkeit ihrer Leistungen. Viele Mütter erzählten mir, dass sie nach Monaten intensiver Kinderbetreuung Schwierigkeiten hatten, wieder in ihren Beruf zurückzufinden. Eine Mutter sagte: „Ich habe organisiert, geplant, Konflikte gelöst, aber nichts davon zählt in meinem Lebenslauf.“


Gleichzeitig beklagen Arbeitgeber den Fachkräftemangel, bieten aber nur wenige Strukturen zur Unterstützung von Eltern, die wieder in den Beruf zurückkehren möchten. Zwischen diesen beiden Welten geht Potenzial verloren.

1

Validierung der Care Arbeit

Eltern füllen Online-Bewertungen aus, die die während der Elternzeit erworbenen Kompetenzen bescheinigen – offiziell anerkannt von der Arbeitsagentur.

2

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Kurze, flexible Microlearning-Sitzungen halten Eltern beruflich auf dem Laufenden – ohne Druck und ohne starre Zeitpläne.

3

Neue Lernmöglichkeiten

Kurse in digitalen Kompetenzen oder Projektmanagement eröffnen neue Karrierewege und werden mit offiziellen Zertifikaten abgeschlossen.

4

Zusammenarbeit mit Arbeitgebern

Unternehmen können Rückkehrprogramme fördern, Teilzeitoptionen anbieten und die neuen Zertifikate in ihre Einstellungsprozesse integrieren.

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Validierung der Care Arbeit

Eltern füllen Online-Bewertungen aus, die die während der Elternzeit erworbenen Kompetenzen bescheinigen – offiziell anerkannt von der Arbeitsagentur.

2

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Kurze, flexible Microlearning-Sitzungen halten Eltern beruflich auf dem Laufenden – ohne Druck und ohne starre Zeitpläne.

3

Neue Lernmöglichkeiten

Kurse in digitalen Kompetenzen oder Projektmanagement eröffnen neue Karrierewege und werden mit offiziellen Zertifikaten abgeschlossen.

4

Zusammenarbeit mit Arbeitgebern

Unternehmen können Rückkehrprogramme fördern, Teilzeitoptionen anbieten und die neuen Zertifikate in ihre Einstellungsprozesse integrieren.

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Meine Rolle

Meine Stadt, digital besser

Mit dem Projekt konnte ich zeigen, wie digitale Services konkret zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt beitragen können. Durch den ganzheitlichen Designprozess entstand ein Konzept, das nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und inklusiv ist – und so das Potenzial einer City App als echten Mehrwert für Bewohner und Besucher verdeutlicht.

Eltern brauchen keine zusätzliche Bürokratie, sondern Lösungen, die in bestehende Systeme integriert sind. Deshalb ist die Plattform kein separates Tool, sondern eine Erweiterung der Jobbörse der Arbeitsagentur.

Neue Zertifikate und Kurse erscheinen automatisch im Bewerberprofil. Eltern melden sich wie gewohnt an, absolvieren Kurse oder Tests – alles wird direkt übernommen. Keine neuen Portale, keine Brüche im System.


Das Familienministerium setzt die Rahmenbedingungen, die Arbeitsagentur übernimmt Umsetzung und Zertifizierung. Arbeitgeber können mit Zustimmung der Eltern auf Zertifikate zugreifen. So entsteht ein integriertes, nutzerfreundliches System, das auf Vertrauen und Transparenz basiert.

Integration ins bestehende System (Agentur für Arbeit)

Integration ist Innovation

Finanzierungsmodel

Ein System, das sich selbst trägt

Ein funktionierendes System muss nicht nur sozial gerecht, sondern auch wirtschaftlich tragfähig sein. Die Plattform soll daher auf bestehenden staatlichen Strukturen aufbauen und für Eltern kostenlos bleiben.

Die Finanzierung erfolgt durch das Familienministerium und die Bundesagentur für Arbeit, ähnlich wie bei bestehenden Weiterbildungsmaßnahmen. Arbeitgeber, die Rückkehrprogramme oder Weiterbildung fördern, können steuerliche Vorteile erhalten.


Zusätzliche Mittel kommen aus EU- und Gleichstellungsprogrammen zur Fachkräftesicherung. Das Ergebnis: ein mehrstufiges, nachhaltiges Finanzierungsmodell, das soziale Wirkung und ökonomischen Nutzen verbindet.

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UMSETZUNGSPLAN

Schritt für Schritt zu einem System

Die Einführung muss schrittweise erfolgen, geleitet von echtem Nutzer-Feedback.


Das Ziel ist kein statisches Tool, sondern ein Lernsystem, das mit den Bedürfnissen der Eltern mitwächst.

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Meine Rolle

Meine Stadt, digital besser

Mit dem Projekt konnte ich zeigen, wie digitale Services konkret zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt beitragen können. Durch den ganzheitlichen Designprozess entstand ein Konzept, das nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und inklusiv ist – und so das Potenzial einer City App als echten Mehrwert für Bewohner und Besucher verdeutlicht.

Herausforderung &  Wirkung

Veränderung braucht Vertrauen

Die größte Herausforderung liegt in der Akzeptanz. Arbeitgeber müssen den Wert neuer Zertifikate erkennen, Eltern müssen die Motivation finden, sich trotz Belastung weiterzubilden.

Deshalb ist staatliche Validierung entscheidend, sie verleiht Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit im Bewerbungsprozess.
Gleichzeitig müssen Lernformate realistisch sein: kurze, flexible Einheiten, die sich in den Familienalltag integrieren lassen. Weiterbildung darf keine zusätzliche Last sein, sondern Selbstwirksamkeit fördern.

Auch die Finanzierung ist ein Thema: Der Staat und Arbeitgeber müssen anfangs investieren. Doch der langfristige Nutzen – geringerer Fachkräftemangel, mehr Gleichstellung, höhere Rückkehrquoten – rechtfertigt den Aufwand.


Die technische Integration in bestehende Systeme ist die letzte, aber entscheidende Hürde. Nur so bleibt das System effizient, sicher und skalierbar.

Prognose KPIs 

Erfolg, der sich in Leben widerspiegelt

Hier bedeutet Erfolg mehr als nur Zahlen. Es bedeutet, Anerkennung greifbar zu machen – für Eltern, Arbeitgeber und die Gesellschaft.


Leistungskennzahlen:
Diese Kennzahlen messen nicht nur den Erfolg, sondern auch den sozialen Fortschritt. Sie zeigen, wie Arbeit fairer und humaner werden kann, wenn unbezahlte Pflege endlich wertgeschätzt wird.

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Höhere Arbeitgeber-Akzeptanz von Eltern nach Auszeiten

Prognose: +30 % höhere Bereitschaft, Eltern nach Elternzeit einzustellen oder intern zu halten.
Begründung:
 HR-Entscheidungen basieren stark auf formalen Signalen. Zertifikate reduzieren Bias und ersetzen subjektive Annahmen („Karrierelücke“) durch bewertbare Kompetenzprofile.

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Steigende gesellschaftliche Anerkennung von Care-Arbeit

Prognose: +35–45 % höhere Zustimmung zu „Care-Arbeit ist gesellschaftlich gleichwertig“ in Umfragen.
Begründung:
 Öffentliche Zertifizierung durch staatliche Stellen verändert gesellschaftliche Narrative – ähnlich wie bei Pflege- oder Ehrenamtsanerkennung
 

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Verbesserung des psychosozialen Wohlbefindens

Prognose: +30–40 % höhere Selbstwirksamkeitswerte bei teilnehmenden Eltern.
Begründung:
 Anerkennung wirkt direkt auf Selbstwert, Motivation und Handlungsfähigkeit. Besonders nach unbezahlter Care-Arbeit ist externe Validierung ein starker psychologischer Faktor.

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Verkürzte Dauer bis zum Wiedereinstieg

Prognose: 2–4 Monate schnellerer Wiedereinstieg nach Ende der Elternzeit.
Begründung:
 Strukturelle Unsicherheit (fehlende Nachweise, Selbstzweifel, Informationsdefizite) verzögert den Einstieg. Ein integriertes System mit Zertifikaten und Kursen reduziert Orientierungs- und Bewerbungszeiten.


 

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Steigende Rückkehrquote

Prognose: +25–35 % höhere Rückkehrquote in den ursprünglichen oder qualifikationsnahen Beruf.
Begründung:
Studien zeigen, dass formale Nachweise und Weiterbildung die Rückkehrwahrscheinlichkeit erhöhen. Zertifizierte Care-Kompetenzen senken die Hürde für Arbeitgeber, Eltern als beruflich anschlussfähig einzuschätzen.

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Entlastung staatlicher Arbeitsmittel

Prognose: 10–15 % geringere Kosten für Re-Qualifizierungs- und Vermittlungsmaßnahmen.
Begründung:
 Frühzeitige, begleitete Reintegration ist günstiger als spätere Umschulung oder Langzeitarbeitslosigkeit.

So können durch vorhandene Kompetenzen kostspielige Re-Qualifizierungsmaßnahmen reduziert und Vermittlungsprozesse effizienter gestaltet werden.

Conclusion & Next Steps

Brücken bauen zwischen Care-Arbeit und Karriere

Letztendlich geht es hier nicht nur darum, eine digitale Plattform aufzubauen, sondern eine Brücke zwischen unsichtbarer Pflegearbeit und sichtbarer beruflicher Leistung zu schlagen.
Mütter erzählten mir, wie sehr sie während ihrer Elternzeit gewachsen sind – organisatorisch, emotional, mental – und dennoch „Lücken” in ihren Lebensläufen rechtfertigen mussten.

Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen: indem Pflegefähigkeiten sichtbar, anerkannt und für die Karriere relevant gemacht werden. Es definiert Kompetenz neu – als Kombination aus Verantwortung, Empathie und Anpassungsfähigkeit.

Nächster Schritt: Entwicklung eines Prototyps mit Fokus auf User Flow, Journey Mapping und Service Blueprinting – die Grundlage für die folgende UX/UI-Designphase.
 Das eigentliche Ziel bleibt jedoch bestehen: ein System zu schaffen, das Eltern stärkt, Arbeitgeber verbindet und Gleichberechtigung von einem Wunschziel zu einer Errungenschaft macht.

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