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Fashion Design Insights

Modedesign und UX-Design beruhen auf einem tiefen Verständnis der Nutzer:innen. Beide Disziplinen erfordern Empathie und die Fähigkeit, Trends zu deuten, menschliches Verhalten zu verstehen und Designs gezielt auf die psychologischen Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen der Nutzer:innen abzustimmen. Der Designprozess folgt einer ähnlichen Struktur – von der Recherche über das Prototyping bis zur iterativen Optimierung.

Projekt Typ

Konzipierung einer City App für Monheim am Rhein

Zeitraum

Q3 - Q4 | Jahr 2022

Programme

Figma, Photoshop

TEam

Mentor + Ich

Digitale Transformation auf lokaler Ebene

01. Overview

Die Stadt Monheim am Rhein engagiert sich stark im Bereich „Smart City“ und hat bereits Anfang 2020 eine City App eingeführt, die jedoch nach kurzer Zeit wieder eingestellt wurde. Als Bürgerin, wie auch viele andere, der Stadt habe ich diese digitale Innovation sehr vermisst.

Im Sommer 2022 erkundigte ich mich vor Beginn meines Projekts bei der Stadt, ob eine Wiederaufnahme der App geplant sei. Die Antwort: Die App würde nicht mehr betrieben, stattdessen sollen alle Services über die Webseite abgewickelt werden.

Daraus entstand mein Ziel: Die Entwicklung einer eigenen City App, die den Alltag der Bewohner:innen erleichtert, digitale Services bündelt und die Stadt smart präsentiert – und am Ende mit dem finalen Ergebnis die Stadt Monheim von einer Wiederaufnahme überzeugen.

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Meine Rolle

Meine Stadt, digital besser

Mit dem Projekt konnte ich zeigen, wie digitale Services konkret zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt beitragen können. Durch den ganzheitlichen Designprozess entstand ein Konzept, das nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und inklusiv ist – und so das Potenzial einer City App als echten Mehrwert für Bewohner und Besucher verdeutlicht.

02. Meine Rolle

Meine Stadt, digital besser

Mit dem Projekt konnte ich zeigen, wie digitale Services konkret zur Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt beitragen können. Durch den ganzheitlichen Designprozess entstand ein Konzept, das nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und inklusiv ist – und so das Potenzial einer City App als echten Mehrwert für Bewohner und Besucher verdeutlicht.

03. Herausforderung & Lösung

Alte Grenzen, neue Wege

Herausforderung

Die größte Herausforderung bestand darin, eine sehr breite Zielgruppe – von älteren Bürger:innen über Familien bis hin zu Tourist:innen und die Verwaltung – mit einer App zu bedienen. Gleichzeitig waren viele Funktionen stark von der städtischen Digitalisierung abhängig, die noch nicht vollständig ausgebaut war. Das bedeutete: hohe Erwartungen bei begrenzter technischer Machbarkeit.

Lösung

Um diese Spannungsfelder zu meistern, habe ich den Double Diamond Prozess angewendet. Er half mir, die Bedürfnisse der Nutzer zunächst offen zu erforschen, dann zu priorisieren und anschließend in klar fokussierte Lösungen zu übersetzen.

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Struktur trifft Intuition

Wie Methoden und Psychologie meinen Prozess getragen haben: Um den hohen Anspruch an Funktionalität, Zugänglichkeit und Nutzerfreundlichkeit zu erfüllen, habe ich den Double Diamond Prozess als methodischen Rahmen gewählt. Er half mir, komplexe Anforderungen systematisch zu durchdringen, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und Raum für kreative Lösungen zu schaffen.
Doch der eigentliche Wert lag in der Verbindung von UX-Methoden mit psychologischem Verständnis – einem Ansatz, der analytische Struktur mit Empathie und menschlichem Verhalten vereint.

UX-Methoden

Klarheit durch Struktur: Mein Ansatz beruhte darauf, jede Phase methodisch präzise, aber flexibel zu führen. Dabei kam ein Mix aus Research-, Konzept- und Test-Methoden zum Einsatz, die mir halfen, Annahmen zu prüfen, Zusammenhänge zu erkennen und die richtigen Entscheidungen datenbasiert zu treffen.

UX Methoden
Start Now
Psychologische Konzepte
Start Now
Start Now
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Testen & Itrerieren

Lernen und verbessern
  • A/B testing

  • Heuristic evaluation

  • Test reports

  • Improvement plans

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Verstehen

Research & Empathie
  • User interviews

  • Stakeholder interviews

  • Competitive analysis

  • Empathy maps

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Testen
  • Usability testing

  • A/B testing

  • Heuristic evaluation

  • Test reports

  • Improvement plans

Lernen und verbessern

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Gestalten
  • Informationarchitektur

  • Sitemap & user flows

  • Sketches & crazy eights

  • Navigation concepts

  • Wireframes & prototypes

Iddeen greifbar machen

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Verstehen
  • User interviews

  • Stakeholder interviews

  • Competitive analysis

  • Personas

  • Empathy maps

Research & Empathie

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Fokusieren
  • Customer journey Map

  • User story mapping

  • Value proposition canvas

  • Product vision

  • Value dice

Klarheit schaffen

04. Verstehen

Viele Perspektiven, ein Puls

Zuhören, bevor man gestaltet

Bevor ich erste Konzepte entwickelt habe, wollte ich verstehen, was die Menschen in Monheim wirklich brauchen – und warum die alte City App so schnell wieder verschwunden ist.

Dafür habe ich gezielt das Gespräch gesucht: mit älteren Bürger:innen, die oft an Bürokratie und eingeschränkten Öffnungszeiten scheitern, mit Familien, die nach schnellen Infos zu Freizeitangeboten suchten, und mit Tourist:innen, die sich in der Stadt orientieren wollten. Gleichzeitig habe ich auch die Perspektive der Stadtverwaltung betrachtet, die mit verteilten Daten und begrenzten Ressourcen zu kämpfen hat.

Was die Menschen wirklich brauchen

Durch dieses Zuhören entstand ein klares Bild: Alle Gruppen hatten sehr konkrete, aber unterschiedliche Probleme. Die Bürger:innen wollten schnellen und unkomplizierten Zugang zu Informationen, die Besucher eine bessere Orientierung und die Stadtverwaltung wünschte sich Entlastung durch digitale Prozesse.

Diese Erkenntnisse haben mir geholfen, die App so auszurichten, dass sie nicht nur Funktionen bündelt, sondern den Alltag erleichtert, Verwaltung effizienter macht und die Stadt moderner präsentiert.

UX-Methoden

Interviews
Competitive Analysis
Empathy Maps
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Tourist:innen

Tourist:innen und Besucher:innen kommen meist kurzzeitig nach Monheim, um die Stadt zu erkunden, Veranstaltungen zu besuchen oder die Umgebung kennenzulernen.

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Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist das organisatorische Herz Monheims. Sie koordiniert Abläufe, pflegt Informationen und sorgt dafür, dass städtische Services für Bürger:innen und Besucher:innen reibungslos funktionieren.

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Bürger:innen

​Die Bürger:innen von Monheim bilden eine vielfältige Gemeinschaft – von jungen Familien bis zu älteren Einwohner:innen. Sie nutzen die städtischen Angebote regelmäßig und prägen das tägliche Leben in der Stadt.

05. Fokusieren

Aus Stimmen werden Ziele

Nach der Research-Phase stand für mich fest: Die Bedürfnisse der Nutzer:innen waren vielfältig, von Digitalisierung und besseren Informationszugang über Bürokratieabbau bis hin zu mehr Gemeinschaftsgefühl.

In der Define-Phase habe ich diese Eindrücke strukturiert, gebündelt und klare Problemstatements formuliert. Diese Fokussierung half mir, die große Spannweite an Ideen einzugrenzen und konkrete Designziele zu definieren. Anstatt alles gleichzeitig umzusetzen, habe ich Kernfunktionen priorisiert, die den größten Mehrwert im Alltag schaffen und gleichzeitig die Vision einer smarten, innovativen Stadt unterstützen.

Von Vielfalt zu Klarheit

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Gemeinschaft stärken

Eine integrierte Community-Funktion fördert Austausch und Zugehörigkeit. Die App wird zum digitalen Treffpunkt der Stadt.

 

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Orientierung verbessern

Tourist:innen und neue Einwohner:innen finden über interaktive Karten und smarte Filter schnell, was sie suchen – von Sehenswürdigkeiten bis Spielplätzen.

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Bürokratie vereinfachen

​Digitale Services sollen Behördengänge ersetzen und unabhängig von Öffnungszeiten funktionieren. So werden Prozesse schneller, einfacher und für alle zugänglich.

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Smart Information zentralisieren

Alle städtischen Informationen an einem Ort – von Veranstaltungen bis Bürgerdiensten. Kein Suchen auf verschiedenen Webseiten mehr.

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Orientierung verbessern

Tourist:innen und neue Einwohner:innen finden über interaktive Karten und smarte Filter schnell, was sie suchen – von Sehenswürdigkeiten bis Spielplätzen.

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Gemeinschaft stärken

Eine integrierte Community-Funktion fördert Austausch und Zugehörigkeit. Die App wird zum digitalen Treffpunkt der Stadt.

 

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Bürokratie vereinfachen

​Digitale Services sollen Behördengänge ersetzen und unabhängig von Öffnungszeiten funktionieren. So werden Prozesse schneller, einfacher und für alle zugänglich.

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Smart & inklusiv gestalten

Ein barrierefreies, intuitives Design sorgt dafür, dass alle Altersgruppen die App problemlos nutzen können – von Kindern bis Senior:innen.

06. Gestalten & Testen

Wo Ideen Form annehmen

Hier begann der Moment, in dem meine Vision Gestalt annahm. Ich wollte, dass aus Gedanken und Konzepten etwas Reales entsteht – etwas, das Menschen wirklich nutzen können. Durch frühe Prototypen und Tests wurde aus Theorie spürbare Erfahrung.

Von der Skizze zum Prototyp

In der Develop-Phase habe ich die zuvor definierten Kernprobleme in erste Lösungsideen übersetzt. Dazu habe ich verschiedene Ansätze skizziert.

Wichtig war mir, diese Ideen nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern sie früh in Wireframes und klickbare Prototypen zu übertragen.

Testen. Lernen. Verbessern.

Durch Testen konnte ich beobachten, wie Nutzer:innen durch die Menüs navigieren, wo sie hängen bleiben und welche Funktionen als besonders wertvoll empfunden wurden.

Skizze Bibliothek

In der Develop-Phase habe ich die zuvor definierten Kernprobleme in erste Lösungsideen übersetzt. Dazu habe ich verschiedene Ansätze skizziert – von digitalen Verwaltungsservices über interaktive Eventkalender bis hin zu Community-Funktionen. Wichtig war mir, diese Ideen nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern sie früh in Wireframes und klickbare Prototypen zu übertragen.

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Iteration schafft Klarheit

In der Develop-Phase habe ich die zuvor definierten Kernprobleme in erste Lösungsideen übersetzt. Dazu habe ich verschiedene Ansätze skizziert – von digitalen Verwaltungsservices über interaktive Eventkalender bis hin zu Community-Funktionen. Wichtig war mir, diese Ideen nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern sie früh in Wireframes und klickbare Prototypen zu übertragen.

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Von der Skizze zum Prototyp

In der Develop-Phase habe ich die zuvor definierten Kernprobleme in erste Lösungsideen übersetzt. Dazu habe ich verschiedene Ansätze skizziert.

Wichtig war mir, diese Ideen nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern sie früh in Wireframes und klickbare Prototypen zu übertragen.

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07. Wendepunkt & Erkenntnisse

Iteration als Wachstum

Im Laufe des Projekts habe ich gelernt, offen mit Veränderungen umzugehen. Nicht jede Annahme hat sich bestätigt, doch genau darin lag der größte Fortschritt. Durch gezielte Tests und ehrliches Nutzerfeedback konnte ich meine Ideen weiterentwickeln und so zu einem deutlich klareren, relevanteren Konzept gelangen.

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Der Wendepunkt

Ich vereinfachte das Design grundlegend – von farbenfroh zu reduziert, von komplex zu fokussiert. Ich überarbeitete den Menüzugang und passte das Design an. Zusätzlich gestaltete ich den Zugang zu den Einstellungen neu, sodass er stimmig integriert ist und nicht mehr als störend wahrgenommen wird.

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Was ich gelernt habe

Während der Tests zeigte sich, dass zu viele Farben und Funktionen die Nutzer:innen überforderten. Die Nutzer:innen bevorzugten eine ruhigere Oberfläche und ein klickbares Menü statt des versteckten Swipe-Out-Zugangs.

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Anfängliche Annahme

Zu Beginn war ich überzeugt, dass eine visuell auffällige, farbenfrohe Gestaltung den innovativen Charakter der App am besten transportiert. Gleichzeitig plante ich eine Vielzahl an Funktionen, um den größtmöglichen Nutzen zu bieten.

Key Insights

  • Iteration schafft Klarheit: Durch frühe Tests konnte ich komplexe Ideen auf das Wesentliche herunterbrechen und verstehen, was wirklich wichtig ist.

  • Empathie vor Funktion: Der direkte Blick auf das Verhalten der Nutzer:innen war viel wertvoller als theoretische Überlegungen.

  • Sichtbarkeit braucht Balance: Ein auffälliges Design zieht Aufmerksamkeit an, aber zu viel Farbe lenkt von Inhalten und unktionen ab.

  • Design dient dem Menschen: Das visuelle System musste nicht lauter werden, sondern verständlicher – zugänglich für alle Altersgruppen und Nutzungssituationen.

  • Einfachheit ist Stärke: Klarheit im Aufbau und ein ruhiges visuelles Konzept fördern Vertrauen und Orientierung.

  • Weniger ist mehr: Nutzer:innen bevorzugen einfache, intuitive Wege zu ihren Zielen statt überladene Funktionen.

  • Wachstum durch Feedback: Jede Rückmeldung hat das Konzept besser gemacht und mich näher an eine Lösung gebracht, die wirklich relevant ist.

08. Finalisieren

Wenn Vision Realität wird

In der Deliver-Phase habe ich den Prototyp final überarbeitet und alle Erkenntnisse aus den Tests integriert. Menüführung, Beschriftungen und UI-Elemente wurden optimiert, um die App für alle Zielgruppen intuitiv und ansprechend zu gestalten. Das Ergebnis zeigt, wie aus gezieltem Research und iterativem Design eine praxisnahe, getestete Lösung entsteht, die echten Nutzen für alle Stakeholder bietet.

Vom Prototyp zur Wirkung

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Feature Startseite

In der Develop-Phase habe ich die zuvor definierten Kernprobleme in erste Lösungsideen übersetzt. Dazu habe ich verschiedene Ansätze skizziert.

Wichtig war mir, diese Ideen nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern sie früh in Wireframes und klickbare Prototypen zu übertragen.

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Feature Menü

Ziel war es, eine Navigation zu gestalten, die sich logisch, vertraut und mühelos anfühlt – unabhängig von Alter, technischer Erfahrung oder Nutzungsintention.

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Feature Bibliothek

Durch die Integration der Bibliotheksausleihe können Bürger:innen ihre Medien übersichtlich verwalten, Verlängerungen mobil durchführen.

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Feature Monheim Pass

Durch die Digitalisierung des Monheim Passes können Bürger:innen ihre Berechtigung jederzeit mobil vorzeigen, ohne zusätzliche Karten.

09. Methoden & Denkweise

Wie Struktur, Empathie und Psychologie meinen Prozess geprägt haben

Psychologische Prinzipien

Design für Kopf und Gefühl: Hinter jeder Entscheidung stand das Ziel, das digitale Erlebnis so zu gestalten, dass es sich intuitiv, vertrauenswürdig und menschlich anfühlt.
Dazu habe ich mich gezielt an psychologischen Konzepten orientiert, die Orientierung, Motivation und emotionale Bindung fördern.

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Positives Feedback: Fortschrittsanzeigen und Erfolgszustände fördern kontinuierliches Engagement und stärken das Vertrauen der Nutzer:innen mit jeder Interaktion.

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Emotionale Aktivierung: Feine Mikrointeraktionen und konsistentes Feedback vermitteln Kontrolle und erzeugen Freude entlang der gesamten Nutzererfahrung.

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Fitts’s Law & Hick’s Law: Gestalte interaktive Elemente leicht erreichbar und Entscheidungsprozesse schnell und intuitiv, um digitale Hürden und Entscheidungslähmung zu vermeiden.

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Mentale Modelle & Vertrautheit: Setze vertraute Navigationsmuster ein – wie Tab-Bars am unteren Bildschirmrand oder Suchfelder oben – um Vertrauen zu schaffen und die Nutzung zu erleichtern.

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Gestaltgesetze: Nutze Nähe, Ähnlichkeit und Kontinuität, um Aufmerksamkeit zu lenken und das Interface zu strukturieren – so entstehen natürliche visuelle Zusammenhänge.

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Kognitive Entlastung: Reduziere die mentale Anstrengung durch klare Hierarchien, einfache Sprache und ruhige Layouts. Jedes Element erfüllt einen Zweck und vermeidet unnötiges visuelles Rauschen.

10. Abschluss

Aus Idee wird Wirkung

Am Ende meines Projekts stand ein Prototyp, der die wichtigsten Bedürfnisse der Stakeholder in einer nutzerfreundlichen App vereint. Während viele Ideen für die Zukunft Potenzial haben, habe ich mich auf ein MVP-Konzept fokussiert, das konkrete Mehrwerte liefert.

  • Eigeninitiative & Realbezug: Ich habe ein reales Problem meiner Stadt identifiziert und in ein praxisnahes Projekt überführt.

  • Nutzerzentrierter Prozess: Durch Research und Testing mit Nutzer:innen habe ich Funktionen entwickelt, die echten Alltagssupport bieten.

  • Iteratives Design: Feedbackschleifen führten zu klarer Navigation, besseren Beschriftungen und einer ansprechenden UI, die Zielgruppen aller Altersstufen abholt.

Erfolgreiche Momente

  • Komplexität strukturieren: Eine App für so viele unterschiedliche Zielgruppen braucht klare Priorisierung, sonst wird sie schnell überladen.

  • Testing ist unverzichtbar: Nur durch Beobachtung realer Nutzungsszenarien konnte ich Schwachstellen finden und direkt beheben.

  • Vision und Realität balancieren: Als Einzelperson habe ich gelernt, dass ambitionierte Ideen nur dann Wirkung entfalten, wenn sie gleichzeitig realistisch und umsetzbar gedacht sind

Learnings

Mein Ziel war es, mit dem finalen Prototypen bei der Stadt Monheim für eine Wiederaufnahme der App zu werben. Tatsächlich habe ich nach Abschluss mein Konzept direkt an den Bürgermeister geschickt. Zwar erfuhr ich, dass bereits eine neue App bei einem anderen Dienstleister in Auftrag gegeben war, aber gleichzeitig konnte ich feststellen, dass sich mehrere meiner Ideen im später veröffentlichten Produkt wiederfanden.
Das hat mir gezeigt: Mein Research war fundiert, meine Konzepte relevant und ich war mit meiner Arbeit nah an den tatsächlichen Bedürfnissen der Stadt und ihrer Bürger:innen.

Persönlicher Abschluss

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